Doppelkopf Kartenspiel


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Doppelkopf Kartenspiel

Gespielt wird Doppelkopf mit 48 Karten, also einem doppeltem 24er Kartenspiel. Es liegen also von jeder Farbe - Kreuz, Pik, Herz und Karo. Blatt; Regeln; Spielen; Punkte; Sonderregeln; Lernen. Doppelkopf — für Anfänger. Doppelkopf ist ein altes deutsches Kartenspiel, in aller Regel. Doppelkopf Spielkarten aus % Kunststoff, Premium (Plastik +) Französisch, wasserfest & abwaschbar im Set + Mengenrabatt auswählbar (5X, + Metallbox.

Doppelkopf-Karten

Gespielt wird Doppelkopf mit 48 Karten, also einem doppeltem 24er Kartenspiel. Es liegen also von jeder Farbe - Kreuz, Pik, Herz und Karo. Doppelkopf Spielkarten aus % Kunststoff, *Premium* (Plastik +) Französisch - wasserfest im Set + Mengenrabatt auswählbar (1x, + Metallbox und Karten in. Top-Angebote für Kartenspiel Doppelkopf online entdecken bei eBay. Top Marken | Günstige Preise | Große Auswahl.

Doppelkopf Kartenspiel Doppelkopf-Regeln: So wird gespielt Video

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Doppelkopf Spielanleitung 1. Vorbehalte: Bevor die erste Karte ausgespielt wird, kann jeder (beginnend mit dem Spieler links vom Geber) einen Vorbehalt ansagen (oder auch nicht, dann ist er "gesund"). Solo geht hier vor Hochzeit und "sitzt vorne" (bis auf stille Hochzeit), d.h. spielt die . Gespielt wird Doppelkopf mit 48 Karten, also einem doppeltem 24er Kartenspiel. Es liegen also von jeder Farbe - Kreuz, Pik, Herz und Karo - jeweils zwei Sätze vor mit Karten von der Neun bis zur Ass. Die Sortierung der Karten ist etwas anders, als Sie es vielleicht von anderen Kartenspielen kennen. FreeDoko Deutsch: Jetzt kostenlos Doppelkopf spielen: FreeDoko bringt das Kartenspiel Doppelkopf mit original Altenburger Spielkarten auf den PC/5().

Gespielt wird Doppelkopf mit 48 Karten, also einem doppeltem 24er Kartenspiel. Die Sortierung der Karten ist etwas anders, als Sie es vielleicht von anderen Kartenspielen kennen.

Die höchste Karte ist das Ass, gefolgt von der Zehn. Könige zählen vier, Damen drei und Buben haben den Kartenwert zwei.

Die Neun ist ohne Wert, sie zählt also null Augen. Das Farbsolo wird in vier Varianten unterschieden. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so werden die Soli natürlich nach den Farben des deutschen Blattes benannt.

Beim Karosolo ist die Rangfolge der Karten also dieselbe wie im Normalspiel. Diese Konstellation wird von einigen Spielern auch als Trumpfsolo bezeichnet.

Beim Herzsolo existieren weniger Trümpfe als in den anderen Varianten, da die Dullen weiterhin die höchsten Trümpfe bleiben. In manchen Regionen werden die Dullen entsprechend dem Farbsolo mitverschoben, so dass immer die Farbe der Dullen die kurze Farbe ist.

Beim Damensolo sind nur die Damen Trumpf, wobei ihr Rang beibehalten wird. Beim Damensolo gibt es also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten.

Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Obersolo bezeichnet. Da die Turnierspielregeln nur vom französischen Blatt ausgehen, kommt diese Bezeichnung dort natürlich nicht vor.

Das Bubensolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier nur die Buben Trumpf sind. Der Bube in der Fehlfarbenrangfolge wird durch die Dame ersetzt.

Wie beim Damensolo gibt es beim Bubensolo also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Untersolo bezeichnet.

Beim so genannten fleischlosen Solo kurz Fleischloser , auch Nackter , Kopfloser , Knochenloser oder Gehirnloser gibt es keine Trümpfe. Da es hier keine Trümpfe gibt, ist jeder Stich ein Fehlfarbenstich und kann nicht gestochen werden.

Dieses Solo wird vielfach auch als Assesolo oder Knochensolo bezeichnet. Die Turnierspielregeln verwenden den Begriff Fleischloser und geben Assesolo als Alternativbezeichnung an.

Die Bezeichnung Assesolo ist insofern irreführend, als die Asse keine Trümpfe sind. Manchmal wird dieses Solo auch als reines Farbsolo oder Fehlsolo bezeichnet, da es nur Fehlfarben gibt.

Ein einzelnes Spiel beginnt mit dem Geben der Karten durch den Geber. Die Aufgabe des Gebens wechselt im Uhrzeigersinn nach jedem Spiel. Eine Ausnahme tritt dann ein, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo spielt.

In diesem Fall gibt der Geber das nächste Spiel erneut. Der Grund hierfür ist, dass beim Pflichtsolo der Solospieler das Recht und die Pflicht zum Aufspiel besitzt, welches normalerweise beim Spieler links vom Geber liegt.

Dieser könnte andernfalls benachteiligt werden. Der Geber muss die Karten gründlich mischen. Die Turnierspielregeln führen nicht genau aus, was mit gestochen , geblättert oder durchmischen gemeint ist.

Nach dem Mischen lässt der Geber die Karten vom Spieler rechts neben ihm genau einmal abheben. Dies ist Pflicht und der Vorgang muss so erfolgen, dass mindestens drei Karten liegenbleiben und mindestens drei Karten abgehoben werden.

Die Vorderseite der Karten darf dabei für keinen Spieler sichtbar werden. Wird eine Karte beim Geben aufgedeckt, so muss neu gemischt, abgehoben und gegeben werden, unabhängig davon, ob das Aufdecken der Karte vom Geber allein oder mitverschuldet ist.

Jeder Spieler muss selbst darauf achten, dass ihm vom Geber die richtige Anzahl Karten also 12 gegeben wird.

Ist der Geber kurzzeitig nicht anwesend, so kann der Spieler links neben ihm diese Aufgabe übernehmen, sofern sich der Geber das Recht zu geben nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Ebenso kann der Spieler rechts vom Abheber die Aufgabe des Abhebens übernehmen, wenn der Abheber kurzzeitig nicht anwesend ist, sofern der Abheber sich dieses Recht nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Einsprüche gegen sofort offensichtliche Inkorrektheiten beim Mischen, Abheben und Geben können von einem Spieler nur geltend gemacht werden, solange er noch keine seiner Karten aufgenommen hat.

Insofern ist also niemand indirekt verpflichtet zu warten, bis er vom Geber alle Karten bekommen hat zum Beispiel um abzuwarten, ob der Geber auch jeweils viermal genau drei Karten austeilt.

Um die Art des Spiels zu ermitteln, wird nach dem Geben jeder Spieler im Uhrzeigersinn, beginnend beim Spieler links vom Geber, nach Vorbehalten abgefragt.

Andernfalls muss der betreffende Spieler eventuell ungewollt ein Solo spielen. Andernfalls erfolgt, wieder reihum, die Abfrage nach einem Pflichtsolo bei allen Spielern, die einen Vorbehalt angemeldet haben.

Die Abfrage endet, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo meldet. In diesem Fall muss dieser Spieler sein Pflichtsolo taufen, welches dann gespielt wird.

Meldet kein Spieler ein Pflichtsolo, so erfolgt nach demselben Prinzip die Abfrage nach einem Lustsolo. Der Spieler, der am weitesten vorn sitzt, muss dieses dann taufen und spielen.

Meldet kein Spieler ein Lustsolo, so kann nur ein Spieler einen Vorbehalt genannt haben, mit dem Ziel eine Hochzeit anzusagen. Ein Spieler kann seinen Vorbehalt sofort taufen, wenn er sicher ist, dass sein Vorbehalt der höchstrangige ist.

Er muss in diesem Fall auch nicht an der Reihe sein. Danach darf sofort der erste Stich aufgespielt werden, ohne die Vorbehaltsfrage zu Ende zu führen.

Andere Spieler dürfen dann weder einen Vorbehalt anmelden noch diesen taufen. Bei einer Vorführung steht fest, welcher Spieler ein Pflichtsolo spielen muss.

Daher wird in einem solchen Fall keine Vorbehaltsfrage durchgeführt. Der betroffene Spieler muss lediglich sein Solo taufen.

Während der ersten Stiche haben die Spieler die Möglichkeit durch An- und Absagen den Wert eines Spieles und die damit erreichbare Punktzahl zu erhöhen siehe unten sowie die Parteienfindung und das Spiel zu beeinflussen.

Wird keine Hochzeit gespielt, so wissen alle Spieler, zu welcher Partei sie gehören. Zusätzlich ist es den Spielern möglich, der Gegenpartei abzusagen, dass sie eine bestimmte Augenzahl erreichen wird.

Die Augen im Spiel sind dazu in verschiedene Stufen eingeteilt, die jeweils 30 Augen umfassen. Durch Absagen von keine 90 , keine 60 und keine 30 kann behauptet werden, dass die Gegenpartei diese Augenzahl nicht erreicht.

Für die Absagen keine 90 , keine 60 , keine 30 bzw. Jede der An- und Absagen kann auch früher getätigt werden, jedoch nicht bevor der Spieltyp geklärt ist.

Eine Absage ist nur nach einer Ansage gestattet. Dabei genügt es, wenn die eigene Partei die Ansage vorgenommen hat.

Es muss also nicht der gleiche Spieler eine Absage machen, der die Ansage gemacht hat. Allerdings muss der absagende Spieler im Zweifelsfall also wenn beide Parteien eine Ansage gemacht haben zu erkennen geben, welcher Partei er angehört.

Das Überspringen von Absagen ist nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind.

Die zuerst angespielte Farbe eines Stichs muss dabei von den nachfolgenden Spielern bedient werden. Da die beiden Herz-Zehnen und die komplette Karofarbe in den Trumpf-Olymp aufgestiegen sind, ist die Herzfarbe kürzer als die anderen.

Da ein gewonnenes Spiel den Grundwert 1 hat, ist ein Extrapunkt also viel wert! Mehr zur Abrechnung, zu Sonderpunkten und anderen Feinheiten im Regelkapitel.

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Der oben angegebene Rang- und Reihenfolge gilt bei einem normalen Spiel. Das Besondere: Wer eine Kreuz D hat und wer nicht darf ebenso wenig bekannt gegeben werden wie jede andere Karte.

Eine Bekanntgabe kann nur durch bestimmte Ansagen indirekt erfolgen diese werden weiter unten im Spielverlauf erläutert. Man bezeichnet dies auch als stille Hochzeit.

Hiervon gibt es mehrere Typen:. Hat kein anderer Spieler mit einem höheren Vorbehalt den Vorzug, so legt der Spieler drei Karten auf den Tisch, in welchen alle Trümpfe enthalten sein müssen, die er auf der Hand hat.

Hierfür hat zuerst der Spieler links von ihm die Gelegenheit. Sagt dieser ja, so hat er das Recht, alle drei Karten aufzunehmen und dann drei beliebige Karten an den Partner zurückzugeben — er kann auch dieselben Karten zurückgeben.

Wenn sich kein Partner findet, wird neu gemischt und derselbe Geber teilt erneut aus. Wenn kein anderer Spieler Armut oder Solo angesagt hat die beiden höherwertigen Vorbehalte , wird ein normales Spiel gespielt.

Der Gewinner eines Stiches legt danach die erste Karte des nächsten Stiches. Der allererste Stich wird vom Spieler links vom Geber begonnen.

Jeder, der einen Stich beginnt, darf eine beliebige Karte aus seinem Blatt legen. Jeder weitere, der dem Stich zugibt, muss diese Farbe bedienen, insofern sie Teil seines Blattes ist.

Wenn das nicht der Fall ist, kann derjenige eine beliebige Karte seines Blattes legen. Es gewinnt derjenige den Stich, welcher die Karte mit der höchsten Wertigkeit gelegt hat.

Trumpf geht hierbei vor einer Farbe. Liegen nur Farben im Stich, gewinnt diejenige mit der höchsten Augenzahl. Liegen in einem Trumpf zwei gleich höchste Karten, so gewinnt die, die zuerst ausgespielt wurde.

Die Trümpfe bilden im Spielverlauf sozusagen eine eigene Farbe, zumindest solange es um das Bedienen der Stiche geht. Im normalen Spiel ist die Pik D also ein Trumpf.

Bei jedem Stich muss von jedem immer die Farbe bedient werden, welche zuerst gelegt wurde! Wenn jemand dies nicht kann und eine andere Farbe legen muss, hat das in Bezug zur Farbe die bedient werden muss keinen Einfluss für den nachfolgenden Spieler.

Wie bereits oben erwähnt, besteht die Möglichkeit, während dem Spiel diverse Ansagen zu machen. Sie dienen allesamt dazu, am Ende, bei der Punktezählung, mehr Punkte zu bekommen.

Gewöhnlich wird Doppelkopf mit vier Spielern gespielt. Bei fünf Mitspielern ist immer einer der Geber, der aussetzt.

Das Kartenspiel wird ohne Talon Ziehstapel gespielt. Der Geber mischt die Karten, lässt abheben und verteilt an jeden Spieler verdeckt 12 Karten. Gewöhnlich spielt man Doppelkopf mit einem Partner.

Welcher das ist, ergibt sich daraus, welche der Spieler die beiden Kreuz-Damen auf der Hand halten, denn diese beiden bilden ein Spielpaar, die anderen beiden Spieler das andere.

Zudem ändert sich die Partnerschaft in jeder Spielrunde. Die Partner müssen von den verfügbaren Augen der Karten mit Stichen mindestens die Hälfte, also wenigstens Punkte, sammeln.

Dementsprechend liegt die Zehn in der Rangliste direkt hinter dem Ass. Solo geht hier vor Hochzeit, und Solo bis auf stille Hochzeit " sitzt vorne ", d.

Re und Kontra verdoppeln beide die Spielpunkte. Diese Ansagen dürfen getätigt werden, solange die 6. Karte des 2. Stichs noch nicht offen auf dem Tisch liegt.

Absagen: Nur dann, wenn Re oder Kontra angesagt wurde, sind weitere "Ansagen" möglich, die allerdings Absagen genannt werden: Keine 90 — vor der Karte Keine 60 — vor der Karte Keine 30 — vor der

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Jeder Spieler muss selbst darauf achten, dass ihm vom Geber die richtige Anzahl Karten also 12 gegeben wird. Doppelkopf ist ein Kartenspiel für vier Personen. Es gibt aber auch Variationen für drei bis sieben Spieler. Über die Geschichte des Spiels ist nicht viel bekannt. Wahrscheinlich ist Doppelkopf aus dem Schafkopfspiel entstanden, das schon seit. Das Spiel besitzt einige Gemeinsamkeiten mit dem Skatspiel, das vermutlich ebenfalls aus dem Schafkopfspiel entstanden. Blatt; Regeln; Spielen; Punkte; Sonderregeln; Lernen. Doppelkopf — für Anfänger. Doppelkopf ist ein altes deutsches Kartenspiel, in aller Regel. Doppelkopf Original Leinen Kartenspiel, Französisches Bild, Doppelkopfkarten im Set mit Metalldosen + Mengenrabatt (1x, + Metalldose und Karten in.
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Ob die Wippe eine brauchbare Taktik ist, hängt sehr stark Rtlspiele De Kostenlos Bubble Spielverlauf, der Kartenauswahl und diesbezüglich auch der Sitzkonstellation der Partner ab.

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